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Ausgangspunkt des kooperativen KOLINE- Systems ist eine Lichtsignalsteuerung, die durch Nutzung aktueller infrastrukturseitiger Messwerte an die Verkehrssituation angepasst wird. Daten dieser Steuerung, insbesondere die Information zu Rot- und Grünsignal sowie zum geschätzten Rückstau in der Zufahrt, werden mittels C2I- Kommunikation von der Lichtsignalanlage versendet. Zusammen mit Sensordaten des Fahrzeugs und dessen Umfeld werden die Informationen der Lichtsignalanlage in einem Assistenzsystem verarbeitet. Mit diesem zusätzlichen Wissen kann eine optimale Anfahrstrategie berechnet und automatisiert umgesetzt werden. Das Fahrzeug passiert die Kreuzung auf diese Weise komfort- und verbrauchsoptimiert. Gleichzeitig sendet das Fahrzeug seine Zustandsdaten (z.B. Position und Geschwindigkeit, aber auch Richtung) an die Lichtsignalanlage. Diese fahrzeugbasierten Daten wirken als "virtuelle Detektoren" und ergänzen die Informationen aus infrastrukturseitigen Messeinrichtungen. Die Verfügbarkeit aktueller Daten als Grundlage der gegenseitigen Optimierung steigt hierdurch und die Abstimmung der Lichtsignalsteuerung auf den tatsächlichen Verkehrsfluss wird verbessert.
Referent Prof. Dr. Bernhard Friedrich, geschäftsführender Leiter des Instituts für Verkehr und Stadtbauwesen, TU Braunschweig |
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Downloads zur Veranstaltung |
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Zielgruppe |
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Der Vortrag richtet sich an Konzernangehörige und die Öffentlichkeit |
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Teilnahmegebühr |
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Die Teilnahme ist kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten sind selbst zu tragen. |
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Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
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