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Die Nachkriegszeit bei Volkswagen wurde maßgeblich durch Generaldirektor Heinrich Nordhoff bestimmt. Er erkannte früh die Potentiale, die in einer Expansion in andere Märkte liegen.
Die durch ihn vorangetriebene Internationalisierung des Konzerns fand ihren Anfang bereits in den ersten Nachkriegsjahren, in denen Volkswagen lediglich kleinere Exportlieferungen mit Unterstützung der britischen Besatzungsmacht nach Skandinavien und in die Beneluxländer durchführen konnte und durfte.
Angetrieben von einer Mischung aus Unternehmergeist und Neid auf die großen amerikanischen Hersteller General Motors, Ford und Chrysler, informierte er sich in den Folgejahren häufig vor Ort über die jeweiligen Märkte und Absatzchancen.
Im Rahmen des Vortrags werden die Vorgehensweisen von Volkswagen in den 1950er- und 60er-Jahren thematisiert, die den Aufbruch in eine neue Zeitrechnung symbolisierten und mit der Globalisierungswelle in den 1990er-Jahren ihre Fortsetzung fanden. |
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Downloads zur Veranstaltung |
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Zielgruppe |
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Konzernangehörige und die Öffentlichkeit |
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Teilnahmegebühr |
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Die Teilnahme ist kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten sind selbst zu tragen. |
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Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
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