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Spätestens seit 2005 sind in Deutschland Finanzinvestoren und ihr Vorgehen in der öffentlichen Diskussion. Manche von ihnen verglich der SPD-Politiker Franz Müntefering in einem viel zitierten Ausspruch mit Heuschreckenschwärmen, die über Unternehmen herfallen, sie abgrasen und dann weiterziehen.
Was aber verbirgt sich hinter dem Ganzen? Eines ist klar: Die Bedeutung von Finanzinvestoren steigt. So hat sich in der Branche die Zahl von Übernahmen und Zusammenschlüssen unter ihrer Beteiligung zwischen 2000 und 2005 verfünffacht. Und 2007 befanden sich nach Schätzungen des VDA allein rund 100 deutsche Zulieferer unter der Kontrolle von Finanzinvestoren.
Also: Was machen solche Gesellschaften, welche Geschäftsmodelle haben sie? Geht es - salopp gesprochen - stets um Kaufen, Auspressen und Wegwerfen? Oder sind solche Kapitalgeber gar teils dann die Retter in größter Not, wenn Hausbanken in Sachen Kredit schon von Weitem abwinken?
Finanzinvestor ist sicherlich nicht gleich Finanzinvestor, Hedge-Fonds sind sauber von Private Equity-Gesellschaften zu trennen. Sind doch das Vorgehen dieser Kapitalgeber, ihre Ziele und deren Fristen zu verschieden. Und welchen Einfluss nehmen solche Investoren dann auf die Geschäftspolitik und was bedeutet dies für ihre Kunden, die Automobilhersteller? Segen oder Fluch - das ist hier die Frage? |
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Zielgruppe |
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Konzernangehörige und die Öffentlichkeit |
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Teilnahmegebühr |
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Die Teilnahme ist kostenfrei |
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Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
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