 |
 |
Zunehmend erweitert sich das Bedürfnis nach physischer Mobilität durch virtuelle Formen der Mobilität. Die Erfolgsgeschichte der Mobiltelefonie oder des Internets mit seinen zahlreichen Web 2.0 Anwendungen verdeutlicht den Trend zu einem höheren Grad der Vernetzung zwischen den Menschen, bei dem neue Industrien und Geschäftsfelder entstanden sind und weiterhin entstehen werden.
Wie ist ein automotiver OEM von dieser Entwicklung betroffen, dessen Geschäftsmodell sich auf die Bereitstellung von Produkten zur physischen Mobilität konzentriert? Wie verändert sich das Geschäftsfeld der Automobilindustrie durch einen Wandel vom ?Räderwerk zum Netzwerk? der lebensweltlichen Bezüge.
Anhand verschiedener Beispiele verdeutlicht der Vortrag, wie Geschäftsfelder im Schnittbereich zwischen physischen und virtuellen Mobilitätsbedürfnissen entstehen und sich Industriestrukturen durch den Trend der Konvergenz verändern. Unterstrichen werden hierbei die Herausforderungen für die Automobilindustrie, die sich durch die Potenziale dieser entstehenden Vernetzung von physischer und virtueller Mobilität ergeben. Als wesentlicher Bestandteil wird hierbei auf die Potenziale neuer, produktbegleitender Dienstleistungen aus der Sicht eines OEM eingegangen. Der Produktwert des Automobils wird hierbei durch seinen Beziehungswert der vernetzten Mobilität aufgewertet.
Wolfgang Müller-Pietralla ist Leiter der Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer in der Konzernforschung der Volkswagen AG. |
|
 |
 |
 |
 |
Zielgruppe |
 |
 |
Der Vortrag richtet sich an Konzernangehörige und die Öffentlichkeit. |
|
 |
 |
 |
 |
Teilnahmegebühr |
 |
 |
Diese Veranstaltung ist kostenfrei. |
|
 |
 |
 |
 |
Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
 |
|
|
 |