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Das im April 2009 gegründete Institut für Finanzen und Controlling des Volkswagen Konzerns vereinigt die Bereiche Rechnungswesen, Controlling, Treasury sowie Steuer- und Zollwesen an der AutoUni. Seine Aufgabe sieht das Institut in der Implementierung wissenschaftlicher Inhalte der Universitäten/Business Schools/ Fachhochschulen in den oben genannten Bereichen. Ziele sind das Maßschneidern konzernweiter Angebote von Veranstaltungen für Finanzen und Controlling und der wissenschaftliche Interessenaustausch.
Dabei findet die Vermittlung von Entwicklungen der internationalen Rechnungslegung und der Steuergesetzgebung/des Zollrechts ebenso Eingang in den Konzern wie die neuesten Erkenntnisse und Methodenänderungen im Controlling- und Treasury-/Risikomanagementbereich. Die Vernetzung der Bereiche und Tochtergesellschaften ist ein wichtiger Bestandteil.
Weiterhin werden Forschungsaktivitäten im Rahmen von Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten durchgeführt.
Der Bereich Finanzen und Controlling bietet ausgewogene und anspruchsvolle Weiterbildungsveranstaltungen in Form von Vorträgen und Konferenzen für den Konzern an. Diese basieren auf den Säulen Rechnungswesen, Controlling, Treasury sowie Steuerund Zollwesen.
Zum einen werden in kompakten Konferenzen z.B. grundlegende Kenntnisse der International Financial Reporting Standards (IFRS) vermittelt. Ziel ist es hier, ein einheitliches Wissensniveau im Volkswagen Konzern zu erzeugen. Dies dient der Vereinfachung der Kommunikation, reduziert Fehler und fördert einen einheitlichen Finanzsprachgebrauch konzernweit.
Zum anderen vermitteln vertiefende Konferenzen wie z.B. "Balanced Scorecard" oder "Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz" umfassendes Expertenwissen. Hier wird gezielt auf Teilbereiche des Rechnungswesens, Controllings, des Treasury oder Steuerund Zollwesens eingegangen und es werden aktuelle Themen herausgestellt.
Abendvorträge runden das Angebotsspektrum ab.
Ein mehrmonatiges Programm für die Finanz befindet sich in der Ausgestaltung. Ziel ist es, anhand ausgewählter Problemstellungen die Vernetzung der Teilnehmer und damit der Fachbereiche zu fördern, sowohl fachbereichs- als auch gesellschaftsübergreifend. |
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