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Das Institut für Arbeit und Personalmanagement (IFAP) bildet die
Wissens- und Kompetenzplattform für den fachlichen Austausch
zwischen Konzern, Marken, Regionen und Werken einerseits
und wissenschaftlichen Einrichtungen wie Hochschulen, Business
Schools und renommierten Instituten andererseits.

Schwerpunkte der Forschung und Lehre
Die Schwerpunkte der personalwirtschaftlichen Forschung im
IFAP sollen die Umsetzung der Strategie 2018 unterstützen. So
wird der Zusammenhang zwischen Arbeitgeberattraktivität und
Unternehmenserfolg ebenso untersucht wie die wesentlichen
Einfl ussfaktoren des Mitarbeiterengagements.

Das Institut möchte damit neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für
die Spitzenpersonalarbeit im Konzern nutzbar machen. Es orientiert
sich dabei an den acht Harvard-Modulen der Personalarbeit.
Ergebnisse der aktuellen Forschung auf den Wissenschaftsfeldern
Psychologie, Betriebswirtschaft, Arbeits- und Industriesoziologie,
Recht und Industrial Relations werden bereitgestellt, um
die fachliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
zu fördern und gleichzeitig konkrete Implikationen für das Unternehmen
abzuleiten.

Kooperationen
Derzeit bestehen Kooperationen mit renommierten Forschungsinstituten
und -netzwerken wie dem Wissenschaftszentrum
Berlin und dem International Motor Vehicle Program (IMVP).
Des Weiteren werden bestehende Kontakte zu innovativen
Lehrstühlen und Forschern (u. a. Prof. Bruch, Prof. Staudinger,
Prof. von Cube) ausgebaut.

Ausgewählte Forschungsprojekte
Forschung findet sowohl in Form von nationalen und internationalen
wissenschaftlichen Projekten als auch im Rahmen von
Dissertationen sowie Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten statt.
Laufende Themen sind u.a.:
- Humanressourcenbedingungen in den BRIC-Ländern,
- Personalsysteme japanischer und deutscher Automobilhersteller
- Herausforderungen des demografischen Wandels